Pressemitteilung vom
26. Juni 2001
NEU – Wap-Portal
der Gemeinde Wannweil
Das Internet ist als
Informationsmedium in fast allen Bereichen der Gesellschaft nicht mehr
wegzudenken. Durch die Verschmelzung von Mobilfunk und Internet bieten sich
neue Möglichkeiten, unabhängig vom Aufenthaltsort auf Informationen aller Art
zurückzugreifen.
Dabei ist nicht
unbedingt das herkömmliche Internet, wie es in Form des WWW (WorldWideWeb)
weltbekannt ist, gemeint, sondern das sogenannte WAP (WirelessApplication Protokoll).
Um dem begrenzten
Darstellungsvermögen (kleines Display, eingeschränkte Grafik) von mobilen
Endgeräten, insbesondere Mobiltelefonen, gerecht zu werden, wurde dieser Dienst
entwickelt. Für die Nutzung von WAP-Diensten muss ein Endgerät mit einem
WAP-Browser (einer Möglichkeit zur Darstellung der WAP-Seiten) ausgerüstet
sein. Beinahe alle Hersteller von Mobiltelefonen bieten derartige Ausstattungen
in Geräten aller Preisklassen an.
Die Gemeinde
Wannweil ist jetzt auch mit einem eigenen mobilen Internetangebot im Netz.
Konkret bedeutet dies, dass Sie mit Ihrem Handy unter der Adresse
http://wap.wannweil.de auf der WAP-Homepage der Gemeinde Informationen zum
Nahverkehrsangebot (Fahrpläne von Zug und Bus, Anmeldelinienverkehr sowie
Nachtbus) abrufen können. Per Klick können auch die Öffnungszeiten sämtlicher
Wannweiler Gaststätten, jeweils bezogen auf das aktuelle Tagesdatum, abgefragt
werden. Auf Ihrem Handy-Display erfahren Sie ferner, ebenfalls bezogen auf das
aktuelle Tagesdatum, zu welchen Zeiten Sie in Wannweil ein warmes Essen zu sich
nehmen können. Die Möglichkeit, Telefonauskünfte und Staumeldungen abrufen zu
können, runden das WAP-Angebot der Gemeinde ab.
Die WAP-Homepage
kann auch mit einem normalen PC über einen virtuellen Online-WAP-Browser
abgerufen werden. Hierzu brauchen Sie nur die Homepage der Gemeinde starten
(www.wannweil.de) und dort das Untermenü „SMS & WAP-Homepage“ aufrufen.
Mit ihrem
WAP-Angebot ist die Gemeinde Pionier in der mobilen Internetanwendung. Sie
führt damit eine weitere Interessengruppe an das Internet heran und kommt dem
Ziel des Aktionsprogrammes „Internet-für-alle“ ein gutes Stück näher.
Volker Steinmaier
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