Gemeindepflegehaus und betreutes
Wohnen in der Ortsmitte
Mehrfachbeauftragung
Protokoll der zweiten Sitzung der Obergutachterkommission am 18.12.2000
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Die Kommission unterzieht in ihrer Sitzung am 18.12.2000 die Arbeiten einer umfassenden Gesamtbewertung. Dabei wird aufgrund des tragfähigen städtebaulichen Konzeptes der klaren baukörperlichen und architektonischen Disposition und der umfassenden Funktionalität die Arbeit des Büros Otto und Hüfftlein-Otto, Stuttgart einstimmig an die erste Stelle gesetzt. Die Arbeit des Büros Stammler, Schorndorf wird auf die zweite und die Arbeit des Büros Schmidt + Würth, Wannweil auf die dritte Stelle plaziert. |
Zur Eröffnung der Sitzung um 9.00 Uhr im Rathaus in Wannweil begrüßt Frau Bürgermeisterin Anette Rösch die Anwesenden. Es sind erschienen:
Prof. Engels, Reutlingen
Prof. Hauser, Tübingen
Prof. Klumpp, Aichtal
Prof. Dr. Wick, Stuttgart
Frau Bürgermeisterin
Rösch, Wannweil
GR
Kurz, Wannweil
GR
Gogel, Wannweil
GR
Keil, Wannweil
GR
Hallabrin, Wannweil
GR
Wolfer, Wannweil
GR
Mann, Wannweil
GRätin
Sommer, Wannweil
Vorstandsvorsitzender
Irion, Schorndorf
Dipl.
Ingenieur Wolfgang Kuhn, Tübingen
Dipl. Ingenieur Gerhard Kuhn, Tübingen
Dipl. Oec. Blank, Stuttgart
Frau Bürgermeisterin Rösch übergibt den Vorsitz an Prof. Dr. Roland Wick, dem gewählten Vorsitzenden der Kommission.
Vor Eintritt in das Beurteilungsverfahren werden verschiedene organisatorische Aspekte zur Tagesarbeit vorgetragen und festgelegt.
Zum Verfahren selbst weist der Vorsitzende noch einmal auf die Liste der verschiedenen Sachbereiche hin, welche die Kommission in ihrer ersten Sitzung zur Entscheidungsfindung aufgestellt hat und die in schriftlicher Form als Eindrücke der Kommission den drei Bearbeitungsgruppen der zweiten Phase anhand gegeben wurde.
Im Anschluss erstattet Herr Wolfgang Kuhn den Bericht der Vorprüfung zur Phase 2, in dem die Prüfungsergebnisse im einzelnen dargestellt sind. Gleichzeitig enthält der Bericht die oben angegebene Aufstellung der Eindrücke der Kommission aus der ersten Phase.
Im weiteren sind im Vorprüfbericht neben Modellfotos die formalen sowie die quantitativen Prüfpunkte aufgeführt.
Die Fachexperten der Obergutachterkommission erläutern im Sinne eines Informationsrund-ganges die drei vorliegenden Arbeiten im einzelnen. Sie werden dabei unterstützt von den Vorprüfern. Die Obergutachterkommission enthält sich in diesem Rundgang jeglicher Wertung.
Nach Abschluss dieses umfassenden Informationsrundganges diskutiert die Kommission erste, auf den inhaltlichen Grundlagen vorgetragene Konzeptänderungen, bzw. Konzepterweiterungen. Daran anschließend werden die einzelnen Arbeiten einer ersten groben Wertung unterzogen.
Das Preisgericht unterbricht seine Tätigkeit um 12.30 Uhr zur Mittagspause.
Nach Wiederaufnahme der Kommissionsarbeit um13.15 Uhr wird die Kommission in drei Gruppen eingeteilt, welche die schriftliche Beurteilung der einzelnen Arbeiten vornehmen.
GR Hallabrin und Gemeinderätin Sommer scheiden zu diesem Zeitpunkt aus der Obergutachterkommission aus.
Die schriftlichen Beurteilungen der drei Gruppen werden vor den Arbeiten vorgelesen, diskutiert und abschließend behandelt. Sie lauten wie folgt:
Arbeit 1002 stammler architekten, Freier Architekt, C. Stammler Dipl. Ing, Kaspar-Kurser-Weg, Schorndorf, Angestellte Mitarbeiter: Sarymah Abdul Rahman, Claudia Hüttl, Felix Stammler, Freier Mitarbeiter: Thilo Freudenreich
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Die vorgeschlagene Verkehrsberuhigung in der Einfahrtstraße mit positiver Auswirkung auf die Hauptstraße, ist interessant, müsste aber zur wirkungsvollen Entschärfung der unübersichtlichen Einmündung gedreht werden. Die vorgeschlagenen ergänzenden Parkierungen liegen allerdings weitgehend auf privatem Grund.
Die Gesamtanlage fügt sich in die vorhandene Situation ein, wobei die Pultdächer weitgehend nicht aus dem öffentlichen Raum die gewollten optischen Ergebnisse bieten, es zeigt sich eine 2 1/2-geschossige, "kubische" Ansicht.
Der Wunsch nach funktioneller Verbindung von Pflegehaus, betreutem Wohnen wird mittels einer Achse und einem Obergeschosssteg ausgebildet, der empfindlich eine große Funktionseinheit in der kleinstrukturierten Umgebung betont.
Die vorgeschlagene Dorfstraße wird in der Praxis einen Hauserschließungsflur darstellen, ohne von der Allgemeinheit angenommen zu werden, außerdem wäre der Durchgang nicht behindertengerecht.
Die an sich großzügige Eingangshalle wird stark durch die Einbauten von Treppe, Rampen, Höhendifferenz und Lift eingeschränkt.
Die anschließenden versetzten und trichterförmigen Pflegeerschließungen haben eine unschöne Raumtiefe von über 40 m und enden in einem ca. 80 cm breiten Lichtspalt. Die Flurbreiten reichen am Flurende nicht mehr für Betttransporte aus.
In der großen Pflegestation im Erdgeschoss fehlen Aufenthalts bzw. Esszonen.
Die aus dem Obergeschoss der Pflege sowie der betreuten Wohnungen vorgeschlagenen Freitreppen in die Außenbereiche sind nicht überzeugend und für alte Menschen unter Umständen gefährlich.
Die Ausbildung, Einrichtung und Flexibilität der Einzelräume und Wohnungen sind gut gelungen. Die Pultdächer führen zu großen Raumhöhen, die Oberlichter in den Räumen, besonders aber die Höhen in den kleinen Bädern sind nicht unproblematisch. Die Dachformen entsprechen nicht immer den Grundrissen.
Das interne Pflegekonzept mit den zentralen Pflegestützpunkten wird gut funktionieren. Die günstigen Südlagen sind für die Pflegeräume genutzt, jedoch sind einige Räume nach Nord-Ost ungünstig ausgerichtet. .Die Ausbildung der Ochsengasse mit Parkplatz und Wendeplatte ist stadträumlich unbefriedigend und störend für die Pflege. Die öffentlichen Bereiche wie Café - Speisesaal mit wirtschaftlich gelöster Küche sind nördlich neben dem Eingang günstig angeordnet.
Der Entwurf formuliert ein zusammenfassendes soziales Zentrum in Wannweil, dessen starke baukörperliche Differenziertheit bzw. Auflösung steht aber im Wiederstreit zu dieser zentralen Funktion.
Arbeit 1005 - Schmidt + Würth, Dipl.-Inge. Freie Architekten, Jettenburgerstraße, Wannweil Angestellte Mitarbeiter: Ulrich Müller, Mario Geiselhart, Anja Helle, Tesfalidet Mows., Sabrina Blocher
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Im Grunde eine begrüßenswerte Idee, in der vorgetragenen Form jedoch nicht ganz zufriedenstellend. Die Platzform zwischen Pflegehaus und dem betreuten Wohnen entbehrt einer prägnanten Aussage, die jeweils vorgelagerten Parkierungstaschen werten die Situation ab und die bauliche Ausformung folgt zu wenig der Grundidee.
So wird z.B. eine attraktive Auszonung für ein verkehrsberuhigtes Sitzen in der Sonne als Verweilzone für Bewohner und Gäste in diesem Bereich vermisst.
Soweit es die Nutzungszusammenhänge zulassen, sind die einzelnen Baukörper in ihrer Dimension weitgehend auf die Größenanordnung der Gebäude der Umgebung abgestimmt. Ein verfolgenswerter Ansatz. Bei näherer Betrachtung fallen jedoch einige Unstimmigkeiten auf.
Die Fügung der Flügel des Pflegehauses mit dem vorgelegten "Glashaus" wirkt gezwungen, die Gebäudeenden sind mit nicht genutzten Dächern aufgelöst und gestalterisch ambitionierte Bereiche werden wie eine Applikation behandelt und sind zuwenig aus dem Grundkonzept der einfachen Geometrie der Gebäude hergeleitet (Kreissegment, Aufenthaltsbereich als Beispiel).
Das Raumprogramm wird vornehmlich in drei Vollgeschossen untergebracht, der Mangel bezüglich einer effizienten Pflegesituation wird dabei offensichtlich in Kauf genommen. Die äußere Erscheinung "täuscht" über diesen Sachverhalt hinweg. Das dritte Geschoss verschwindet in einem kniestockartigen Band, das eigentlich Geschosshöhe hat. Die dreigeschossigen Fassadenbereiche entbehren leider einer belebenden gestalterischen Aussage.
Die Kompaktheit der Anlage wird durch einen strengen Grundrisstyp im Pflegebereich erreicht, hier sind jedoch innenräumliche Schwächen erkennbar.
Die weitgehend zweibündige Anlage ist durch wenig ansprechende Flurbereiche bestimmt und eine liebevolle gestalterische Auseinandersetzung mit dem Pflegezimmer, in dem ein alter Mensch sehr lange Zeit zubringen muss, wird vermisst.
Für das betreute Wohnen werden über einen Eingangsbereich gekoppelte Wohnungen angeboten, die über ein überdimensioniertes "Laufgestell" spannend erschlossen werden. Nur stellt sich schnell die Frage, ob dieser Erschließungstyp (dreigeschossig, offen geführt) für ältere und noch älter werdende Menschen überhaupt geeignet ist.
Für sehr nachteilig wird die Lage der Schlafzimmer erachtet, die nach Norden gelegen sind und zudem noch einen Ausblick auf die luftige Erschließung haben.
Die Wohnungsgrundrisse sind ohne besondere Zuwendung konzipiert, die Auseinandersetzung mit diesem interessanten Wohnungstyp ist wohl zugunsten der Erschließungsidee etwas unterblieben.
Die Arbeit konnte in der Weiterbearbeitung den konzeptionell interessanten Ansatz nicht gewinnbringend verwerten. Die wichtige Beschäftigung mit den gestalterischen Anforderungen im Innenbereich eines Gebäudes, in dem sich alters- bzw. gesundheitsbedingt Menschen sehr lange aufhalten müssen, ist zu wenig erkennbar, der außenräumliche Bezug und die Nutzung der wertvollen Freiflächen sind zu wenig beachtet. Grundrisstypologisch und auch atmosphärisch ist leider keine auf den Ort oder auf die besonderen Nutzungen bezogene Inovation erkennbar.
Arbeit 1007 Dipl.-Ing. Freie Architekten BDA Maximilian Otto, Ursula Hüfftlein-Otto, Augsburgerstraße, Stuttgart, Angestellte Mitarbeiter: Michael Haase, Ernst-Jürgen Köhler
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Die Arbeit überzeugt durch ihre natürliche Aufnahme relevanter Wegebeziehungen und die Schaffung gut proportionierter und abwechslungsreicher Platzräume. Besonders positiv beurteilt wird das Heranrücken des Pflegebereichs an die Einfahrtstraße. Erst dadurch bekommt der Rathausplatz die gewünschte räumliche Fassung. Kritisiert wird allerdings das zufällige Ende. Eine andere Nutzung oder zumindest eine platzbezogenere Fassadengestaltung wäre wünschenswert.
Die zentrale Raumaufweitung mit dem Haupteingang signalisiert in angemessener und unprätentiöser Weise das Zentrum dieser Baugruppe. Das vorgeschlagene kleine Gebäude am Übergang zum Ochsengässle bekommt eine bemerkenswerte Bedeutung und sollte hinsichtlich seiner Nutzung sorgfältig geprüft werden.
Das betreute Wohnen im Anschluss an den Henes-Hof ist gelungen und ist sinnfällig an das Fußwegenetz angebunden. Eine überdachte Verbindung mit dem Pflegegebäude wird leider nicht angeboten.
Die generelle Zweigeschossigkeit und die einfache Bautypologie führt zu einer harmonischen Einfügung der gesamten Baugruppe in die Ortsmitte von Wannweil. Die vorgeschlagene Architektur trifft auf überzeugende Weise den Charakter einer solchen Einrichtung. Zu überprüfen ist, ob die charakteristischen zweiflügligen Fenstertüren in den Pflegezimmern für eine qualitätvolle Belichtung ausreichen.
Die unterschiedlichen Funktionen sind übersichtlich und in weiten Teilen auch richtig platziert. Die Eingangssituation überzeugt durch ihre zentrale Lage. Das Foyer ist in seiner Fläche an der unteren Grenze, wird aber räumlich durchaus interessant wirken, besonders durch seine großzügigen Blickbeziehungen ins Obergeschoss.
Kritisch gesehen wird die Lage des Cafés. Seine Trennung von dem Foyer schränkt spürbar ein in der flexiblen Nutzung dieser gesamten öffentlichen EG-Zone. Die Lage der Diakonie sollte nochmals im Hinblick auf den ersten Ansatz überprüft werden. Der vorgeschlagene großzügige Einblick aus dieser öffentlichen EG-Zone in den Therapiegarten ist nicht erwünscht. Im 1. OG wird die ohne Zweifel sinnfällige Lage des Personalbereichs auf der attraktiven Südseite ebenfalls kritisch beurteilt.
Alle Bereiche sind mit wenigen Ausnahmen (Pflegezimmer nach Norden) gut an das klare Erschließungskonzept angebunden, gut belichtet und bieten abwechslungsreiche Außenkontakte. Die Pflegezimmer und Wohnungen sind alle wohltuend einfach organisiert und dennoch von hoher räumlicher Qualität. Auch die vorgeschlagene interne Verbindungsmöglichkeit zwischen den Wohnungen wird positiv beurteilt. Ein zusätzlicher Zugang von den Pflegebereichen im 1. OG in den räumlich gut gefassten Therapiebereich würde eine spürbare Bereicherung darstellen.
Der konsequent logisch aufgebaute Entwurf ist problemlos realisierbar und verspricht hohe Wirtschaftlichkeit.
Ein Entwurf, der für die schwierige Aufgabe in städtebaulicher Hinsicht für die Innenstadt von Wannweil eine große Bereicherung darstellt und in organisatorischer und architektonischer mit bemerkenswerter Eigenständigkeit eine überzeugende Lösung anbietet.
Danach unterzieht die Kommission die Arbeiten einer umfassenden Gesamtbewertung. Dabei wird aufgrund des tragfähigen städtebaulichen Konzeptes der klaren baukörperlichen und architektonischen Disposition und der umfassenden Funktionalität die Arbeit 1007 einstimmig an die erste Stelle gesetzt. Die Arbeit mit der Nr. 1002 wird auf die zweite und die Arbeit mit der Nr. 1005 auf die dritte Stelle plaziert.
Unter dem Eindruck der herausragenden Qualität der auf den ersten Rang gesetzten Arbeit, empfiehlt die Obergutachterkommission der Gemeinde Wannweil und dem Verein für Evangelische Altenheime Württemberg e.V. diese der weiteren Bearbeitung zugrunde zu legen.
Die Obergutachterkommission empfiehlt weiter, die Bearbeitung auf der Grundlage der schriftlichen Beurteilung durchzuführen.
Nach Abschluss des Verfahrens werden die Namen der Verfasser wie folgt festgestellt:
Arbeit 1001 Wulf & Partner, Tobias Wulf, Kai Bierich, Alexander Vohl, Dipl. Ing. Freie Architekten BDA, Charlottenstraße, Stuttgart, Angestellte Mitarbeiterin: Christine Eisele
Arbeit 1002 stammler architekten, Freier Architekt, C. Stammler Dipl. Ing, Kaspar-Kurser-Weg, Schorndorf, Angestellte Mitarbeiter: Sarymah Abdul Rahman, Claudia Hüttl, Felix Stammler, Freier Mitarbeiter: Thilo Freudenreich
Arbeit 1003 OED & HAEFELE, Freie Architekten BDA, Kelternstraße, Tübingen, Mitarbeiter Joachim Orth, Sandra Rieber
Arbeit 1004 bubeck architekten, Bernd Bubeck, Freier Architekt srl, Kauzenhecke, Stuttgart, Angestellte Mitarbeiter: Cecilé Gosselin-Neubert, Michael Assenmacher
Arbeit 1005 Schmidt + Würth, Dipl.-Inge. Freie Architekten, Jettenburgerstraße, Wannweil Angestellte Mitarbeiter: Ulrich Müller, Mario Geiselhart, Anja Helle, Tesfalidet Mows., Sabrina Blocher
Arbeit 1006 Planungswerkstatt Architektur + Städtebau Dipl.-Ing. Dietz, Dr. Kirelli, Prof. Kroner, Freie Architekten, Herrenbergerstraße, Hildrizhausen
Arbeit 1007 Dipl.-Ing. Freie Architekten BDA Maximilian Otto, Ursula Hüfftlein-Otto, Augsburgerstraße, Stuttgart, Angestellte Mitarbeiter: Michael Haase, Ernst-Jürgen Köhler
Arbeit 1008 plus + bauplanung GmbH, Hübner. Forster. Hübner, Goethestraße, Neckartenzlingen und Sibylle Heeg-Social Design GmbH, Angestellter Mitarbeiter: Harald Strupp, Fachberater: Fa. Transsolar, Stuttgart, Werkbüro für Freiraum und Landschaft S. Hirzler + T. Frank, Beuren
Die öffentliche Vorstellung der Arbeiten erfolgt im Rahmen einer Ausstellung am 20.12.2000 um 19.00 Uhr im Rathaus Wannweil. Der Vorsitzende, sowie weitere Mitglieder der Obergutachterkommission werden anwesend sein und die getroffene Entscheidung erläutern.
Der Vorsitzende gibt sein Amt an Frau Bürgermeisterin Rösch zurück. Diese schließt um 15.30 Uhr die Sitzung.